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Erholung für Kolumbiens Tiere & Pflanzen

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Mit weniger Menschen, Autos, Bussen und Lärm auf den Straßen sowie weniger Luftverschmutzung erholen sich Flora und Fauna in Kolumbien momentan aufgrund der Ausgehbeschränkungen durch Covid-19 so gut wie lange nicht mehr.

Seit Ausbruch der Erkrankung steht das soziale Leben so gut wie still, Menschen verbringen den Großteil der Zeit zu Hause, die Straßen sind leer und es gibt weniger Lärm und Luftverschmutzung.

Weltweit wird berichtet, dass sich Wasser- und Luftqualität verbessern (z.B. Venedig) und dass viele heimische Tierarten wieder gesichtet werden (z.B. Braunbär in Spanien, Füchse in europäischen Großstädten). Auch in Kolumbien, einem der Länder mit der größten Biodiversität auf der Welt, traut sich die Natur wieder hervor:

  • Menschenleere Straßen werden zur Promenade von Ameisenbären, Füchsen und Opossums in Neiva und Bucaramanga.
  • Unzählige Vögel genießen den geringeren Geräuschpegel und weniger Verkehr und zwitschern lauthals in den Bäumen der Städte und Dörfer.
  • Durch den eingeschränkten Bootsverkehr kann man an der Küste schon nah am Ufer viele maritime Arten beobachten.

Die Krankheit der Menschheit ist die Krankheit der Erde, wenn die Erde krank ist, erkrankt auch der menschliche Körper“ – so lautet die Erklärung der indigenen Bewohner der Sierra Nevada de Santa Marta an der Karibikküste Kolumbiens zur momentanen Covid-19 Lage. Hoffen wir, dass wir nach Überstehen der aktuellen Krise daran zurückdenken und alle unseren Teil lernen!